Was entsteht
Welche Seiten, welche Funktionen, welche Schnittstellen. Formuliert in Sätzen, nicht in Tickets – du sollst prüfen können, ob wir dich verstanden haben.
Zusammenarbeit
Bevor die Arbeit beginnt, weißt du, was sie kostet und was dafür entsteht. Das ist für beide Seiten deutlich angenehmer als eine Rechnung, die am Monatsende überrascht.
Der Hintergrund
Wer nach Aufwand abrechnet, verdient am meisten, wenn er lange braucht. Das ist keine böse Absicht, sondern schlicht die Logik des Modells – und sie steht im Widerspruch zu dem, wofür du eine Agentur beauftragst: Erfahrung, geübte Handgriffe, fertige Bausteine.
Bei Shopify fällt das besonders auf. Eine Aufgabe, die im Standard in zwanzig Minuten erledigt ist, kann als Sonderlösung drei Tage verschlingen. Nach Stunden abgerechnet wäre der Umweg die lukrativere Variante. Wir wollen aber, dass sich der kurze Weg lohnt – für dich und für uns.
Deshalb richtet sich unser Preis danach, was ein Ergebnis für dein Unternehmen wert ist, nicht danach, wie viele Stunden darin stecken. Für dich zählt am Ende ohnehin nicht, wie lange wir gebraucht haben, sondern was der Shop einbringt. Genau daran orientieren wir uns.
Was im Angebot steht
Welche Seiten, welche Funktionen, welche Schnittstellen. Formuliert in Sätzen, nicht in Tickets – du sollst prüfen können, ob wir dich verstanden haben.
Ein Betrag, gegebenenfalls in zwei bis drei Zahlungsschritte aufgeteilt. Keine Positionen mit Sternchen, keine Kontingente, die man später aufstocken muss.
Ein Zeitrahmen mit den Punkten, an denen wir etwas von dir brauchen. Diese Punkte sind erfahrungsgemäß der häufigste Grund für Verzögerungen.
Erstgespräch: kostenlos
Auch die Einschätzung, ob sich dein Vorhaben überhaupt lohnt, stellen wir nicht in Rechnung.
Was sich für dich ändert
Das Modell ist kein Marketing-Etikett. Es verändert, wie ein Projekt tatsächlich abläuft.
Wo jede Rückfrage auf der Uhr landet, wird nicht angerufen. Genau daran gehen Projekte kaputt: Missverständnisse, die drei Wochen unbemerkt weiterwachsen.
Wenn eine bestehende Lösung dein Problem löst, setzen wir sie ein – statt etwas nachzubauen, das sich besser abrechnen ließe.
Der Betrag steht in deiner Kalkulation, bevor die erste Datei angelegt wird. Nachträgliche Diskussionen über die Dauer einzelner Aufgaben entfallen komplett.
Verschätzen wir uns, ist das unser Problem, nicht deines. Solange der vereinbarte Umfang gleich bleibt, bleibt auch der Preis gleich.
Was wir brauchen
Ein fester Preis setzt voraus, dass beide Seiten wissen, worüber gesprochen wird. Dafür brauchen wir von dir ein paar Dinge früh statt spät:
Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Der häufigste Grund, warum sich Shop-Projekte verzögern, sind nicht technische Probleme, sondern fehlende Inhalte und Freigaben.
Ehrlich gesagt
Wenn völlig offen ist, was gebaut werden soll, können wir keinen sinnvollen Preis nennen. In dem Fall schlagen wir einen abgegrenzten ersten Schritt vor – etwa eine Analyse deines bestehenden Shops mit konkreten Empfehlungen. Der hat ebenfalls einen festen Preis, und danach lässt sich das große Ganze seriös beziffern.
Ändert sich unterwegs inhaltlich etwas, ändert sich auch der Preis. Das ist kein Nachschlag durch die Hintertür, sondern eine neue Vereinbarung, über die wir vorher sprechen. Was nicht passiert: dass du eine Rechnung bekommst, mit der du nicht gerechnet hast.
Und ein Hinweis, der oft untergeht: Die laufenden Kosten von Shopify selbst – Tarif, Apps, Transaktionsgebühren – laufen unabhängig von unserem Preis. Was da realistisch zusammenkommt, haben wir auf einer eigenen Seite zu den Shopify-Kosten aufgeschlüsselt.
Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach weißt du, ob sich das Projekt lohnt – und was es kostet.